Mein geometrischer Stil
1970 bis 1974
Während der siebziger Jahre war Architektur in allen ihren Formen mein wichtigstes Motiv. Ich zeichnete Städte, Baustellen, Brücken und Fabriken und sogar Ubahnen. In meinen Kompositionen überschneiden sich geometrische, halb abstrakte Formen und schaffen Volumen und Räume. Ich malte mit Acrylfarben und einer beschränkten Farbwahl. Viele Bilder sind in Scharz-weiss und einer einzigen Farbe gemalt, wie die „gläserne Stadt“ und die „Zugbrücke“, oder mit rot, schwarz und orange, wie die „Métro“. Die Beschränkung der Mittel trägt bei zur Harmonie und Intensität des Ausdrucks.
Wanddekorationen
Der geometrische Stil war geeignet für Wandbilder und Tapisserien.
Jahrelang freute ich mich über gelungene Bilder. Ich bekam sogar Aufträge für Wanddekorationen und malte ein Wandbild in der Eingangshalle des Unternehmens meines Vaters (Düsseldorf, Sternstrasse 11) und eine Wand im Konferenzzimmer eines Ingenieurbüros in Turin in Italien. Alles ist verschwunden mit dem Untergang der Betriebe.
Mein Weg als Malerin

Malerin werden: Das Studium

Motivation und Inspiration

Reisen inspirieren mich immer

Meine erste Ausstellung und Aufenthalte in Paris 1962 bis 1974

Macht man Fortschritte?

Mein geometrischer Stil: 1970 bis 1974

Meine „kosmische Periode“ und eine neue Technik: 1976 – 1979

Stimulierende Techniken

Die Befreiung der Geste : eine neue Spontaneität

Ein grosses Atelier und grosse Formate

Ein spiritueller Anklang?
